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Pädagogischer Ansatz

Grundlage für die Gestaltung der pädagogischen Arbeit der KiTa sind das Sächsische Gesetz zur Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen (SächsKitaG), das Kinder- und Jugendgesetz (SGB VIII)  und der Sächsische Bildungsplan.

 

Zur Realisierung des Bildungsplanes wird in unserer KiTa nach dem Situationsansatz gearbeitet. In der pädagogischen Arbeit nach dem Situationsansatz geht es darum, Kinder mit ihren Entwicklungsbedürfnissen in ihren Lebenssituationen zu verstehen. Die Inhalte der pädagogischen Arbeit werden deshalb aus der Analyse der Lebensbedingungen der Kinder und ihrer Familien gewonnen.

 

Ziel ist es, die Fähigkeit des Kindes zu fördern, mit sich selbst, mit anderen und mit der Sache gut zurecht zu kommen. Dadurch entwickelt das Kind die wesentlichen Bereiche einer Persönlichkeit: die ICH-, die SOZIAL- und die SACHKOMPETENZ.

 

In Verbindung mit dem Situationsansatz bietet die offene Arbeit gute Ansatzpunkte für die Umsetzung der Ziele des Sächsischen Bildungsplanes. Offene Arbeit macht die Arbeit mit dem Kind transparenter und bedeutet „sich öffnen“. Voraussetzung hierfür ist die Bereitschaft jedes Teammitgliedes und ein völliges Umdenken in Organisation und Durchführung.


Einen besonders hohen Stellenwert hat in der Kita das Thema „Bewegte KiTa“, der Zusammenhang zwischen Bewegung und Bildung. Das Wissen um seine Bedeutung für die Entwicklung der kindlichen Persönlichkeit ist für Krippe, Kindergarten und Hort unabdingbar. Bildung kann sich nur in der tätigen Auseinandersetzung  entwickeln.

 

Wir fördern die Lust an der Tätigkeit durch:

  • das Erkennen der Themen der Kinder
  • die Bereitstellung von Materialen die Neugier und Interessen wecken
  • vielfältige Bewegungsspiele und Entspannungsphasen.

 

Die KiTa nahm von 2007 bis 2010 am Programm „Demokratie von Anfang an“ teil und wurde im Jahr 2010 zertifiziert.  

 

Mündigkeit, Urteilsfähigkeit, Entscheidungsmut, Flexibilität sind individuelle Schlüsselqualifikationen, der sich jede ErzieherInnen in unserer KiTa stellt. Ziel ist es, demokratische Haltungen durch Erleben zu entwickeln. Erwachsene und Kinder befinden sich auf einer gleichberechtigen Ebene, wobei die Erwachsenen dabei eine hohe Verantwortung tragen.